Jerome G. Demuth

Jerome G. Demuth

Jerome G. Demuth kam im Jahr 2000 nach Paris, traf Antonio Gallego und Jean Faucheur und zog nach „La Forge“.

Auf Mambos Rat hin entdeckte er beim Reprographen Otrad Services eine Bauhaus-Technik des Fotodrucks auf einem Planplaner eines Architekten wieder. So klebte er 2002 die ersten großformatigen Fotografien in die Straßen von Paris.

Er arbeitet mit dem 9. Konzept während der Labyrinthe- und Sang Neuf-Veranstaltungen.

Mitglied des Akrylonumerik-Kollektivs zu den Aufführungen des Kosmopolite-Festivals in Bagnolet, 104 und in Herne (Deutschland) 

Künstler Nr. 6 der Oberkampf / Pariser Mauer.

2011 bleibt seine Ausstellung „Histoire Directe“ mit Lokiss am Place Forte der Höhepunkt seiner libertären anarchistischen Ästhetik. 

2017 organisierte er eine "Ready-Take" zu Ehren von Marcel Duchamp.  Eine Schatzsuche in Paris mit dem Ziel, ein V2.0-Fahrradrad zu finden und zu stehlen, das er seitdem produziert hat. 

Im Jahr 2020 wird er einer der Künstler des 9. Konzepts nach seiner Scratch Paper-Performance, die zum 30-jährigen Jubiläum des Kollektivs bei Fluctuart organisiert wurde.

Er ist Mitglied der Play Art-Bewegung und zeigt keine ästhetische Haltung. Er ist bekannt für seine Performances "Inside Riots" und "Swing the City".


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