DACO

DACO

 

Daco begann in den 90er Jahren mit Graffiti. Mit seiner ersten Sprühfarbe in der Hand fertigte er zunächst klassische Schriftzüge, Flops und Tags auf unbebauten Grundstücken in Zügen, Wänden, Ödland an und setzte seinen Namen überall ein in Ile de France.

Sein Stil entwickelte sich und Daco wurde schnell zum WildStyle (einem komplexen, fast unleserlichen Buchstabenstil) hingezogen. Seit 20 Jahren bewegt er sich in einem unstrukturierten, fragmentierten Stil, um eine visuelle Identität, einen einzigartigen und erkennbaren Grafikstil zu schaffen. Seine Lieblingsbereiche sind stillgelegte Fabriken und große Wände. Er setzt seine Identität in Illustrationen ein, mit seiner Tierreihe, die er „GRAFFAUNE“ nennt, einer Kontraktion von Graffiti und Fauna, bei der sein Graffiti mit einem Bestiarium mit geometrischem und farbenfrohem Aussehen die Schultern reibt und an verschiedenen Wänden und in verschiedenen Galerien zur Ruhe kommt. Kunst in mehreren Ländern.

Daco lässt sich hauptsächlich von den Straßen inspirieren. Mit Leidenschaft für Malerei, Graffiti, Stadtplanung, Illustration, Typografie, Schrift aller Art und Reisen macht er Graffiti zu seiner Leidenschaft.

Seit 2016 ist Daco eingeladen, seine Arbeiten in Galerien auszustellen und nimmt an zahlreichen Verbund- und Assoziationsprojekten teil: Wandgemälde, Teilnahme an Festivals, Sanierung von Öko-Vierteln, Gemälde für Einzelpersonen und Unternehmen, Gemälde in Schulen, Medienbibliotheken und Krankenhäuser, Auktionen, Workshop-Veranstaltungen, aber auch Teilnahme an französischsprachigen Festivals und Gemälden mit den französischen Botschaften (Sri Lanka, Portugal, Irland, Tansania, Griechenland, Spanien, Tschechische Republik).

Er multipliziert seine Ausdrucksräume und passt seine Arbeit an verschiedene Medien, an verschiedene Ordnungen an. Er arbeitet in verschiedenen Techniken und malt sowohl an Wänden als auch auf Leinwand, Metall, Holz, Gips, Papier, Blech ...

Immer sein Skizzenbuch bei sich, versucht er seine Leidenschaft mit anderen zu teilen. Um eine Leinwand oder eine Wand vorzubereiten, bearbeitet er eine Skizze auf seinem Notizbuch, bringt Farben darauf, aber je nach Wand, Ort und Umgebung gibt es zum Zeitpunkt der Erstellung ein Element der Improvisation.

Die jüngsten Ereignisse:

Dezember 2019: Gemälde auf elektrischem Block mit SNCF
Januar 2020: Parkplatzwandbilder im Palaiseau (91 Essonne)
Februar 2020: Für die Firma SOPREMA in Deutschland (Kehl) wurde ein Fresko von 3,30 x 13 m geschaffen.
April 2020: 30 x 2 m großes Fresko für das spezialisierte Empfangszentrum MAS - Aubervilliers
Mai 2020: Gemälde auf einem 10 x 5 m großen Panzer (92 Antony)
Mai 2020: Erstellung von 2 Fenstern für die Marke Canada Goose, Paris 75008
Juni 2020: 3 Fresken von 140 m² Luft - Land - Meer in Zusammenarbeit mit WeneedWall und dem Bürgermeister von Vanves (92 Vanves)
Juli 2020: Fresken von 8,1 x 4 m und 9 x 4 m im Gewerbegebiet des Clos du Chêne (Montévrain 77)





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